Kapitel 5
Ich schaute wie er langsam wieder die Fassung gewinnt und redete weiter:"Denk Mal logisch nach! Steine versinken in Wasser.Also müssen wir den Felsbrocken in den nächst liegenden Meer locken. Am besten bis zu einem Abgrund und dann liegt er im Meeresgrund." Grinsend guckte ich ihn an und sah wie er nach dachte und dann mir zunickte.Der Felsbrocken gefiel diese Stille garnicht und rannte auf uns zu.Ich hörte wie Keith:"Vorsicht" schrie und mich heftig weg schubste.Ich raffte mich auf um zu gucken ob es ihm gut ginge,er und der Riese waren auf einmal weg.Ich murmelte:"Du dämlicher Idiot" und legte mit einem Affenzahn los um die beiden ein zu holen.Gott sei Dank kann ich der Fußspuren von dem Felsbrocken heraus finden in welche Richtung die beiden gingen.Immer weiter aus dem Wald raus entdeckte ich die beiden vor dem Abgrund. Der Riese und Keith stehen sich gegenüber,bereit jeden Angriff entgegen zu nehmen und da rast er schon auf den Wolf zu.Der Junge wartet ab und sprang erst los sobald er sehr dicht vor ihm steht.Der Felsbrocken jedoch hat mit den Sprung seines Gegners nicht gerechnet und fällt den Abgrund hinunter, das wars mit ihm.Freude strahlend schauten wir uns beide an bevor ich kreischend ihm umarmte.Es war ihm anscheinend zu peinlich, umarmt zu werden und mir war es auch peinlich.:"Entschuldige, ich war etwas zu fröhlich über den Sieg gegen den Felsbrocken". Er nickte und ging weiter ohne (schon wieder!)mich.Ich ging hinter im und überlegte wie ich mit im weiter reisen will,weil ich meine,es bringt nichts die ganze Zeit still neben im weiter zu gehen?.Nach einem halben Tag ohne eine gute Idee erreichten wir eine große Stadt.Ich konnte es nicht glauben,wie groß diese Stadt von außen wirkt.Voller Freude rempelte ich gegen einen Soldaten der außerhalb der Mauer wacht.Er schaut nicht gerade begeistert:"Verzeihung.Das wollte ich nicht,im ernst!" Versuchte ich mich zu entschuldigen und reichte ihm meine Hand freundlicherweise entgegen doch er schlug es ab:"Junge Frau.Wissen sie nicht mit wieviel Mühe meine Frau dadran gearbeitet hat, das meine Uniform so schön glänzt bevor sie mich angerempelt haben?" Dabei klopfte er den letzten Staub von sich runter und sah mich böse an.Ich räusperte mich und antwortete: "Mein Ober Offizier.Haben sie Mitleid mit mir.Ich bin mit meinen Gefährten unverschont von einem Kampf davon gekommen.Wir sind Stundenlang gelaufen um wenigsten vor Mitternacht sicheren Unterschlupf zu finden doch wir wussten nicht das wir diese wunderschöne Stadt erreicht haben." dabei bückte ich mich bis zu meinen unterbauch, um ihn meine ernsthafte Entschuldigung zu zeigen und sogleich meine Räue.Er schaut verlegen zu Seite und man sieht im an das er nach seiner Fassung sucht:"Ja,nun,das ist nicht schlimm.Ich könnte euch als Gast in mein Haus einladen,für mein groben handeln.Ich konnte nicht ahnen das ihr von einer Kreatur davon lieft.Zudem seit ihr noch Kinder also bitte ich euch mit zu kommen".Ich nickte ihn zu und selbst Keith folgte mir bis zu seinem wunderschönen Haus.Mir gefiel auch zum Teil das das Haus gelb gestrichen wurde und auch der Garten mit Rosen überseht wurde.Mitten im Garten steht ein kleiner Wasserbrunnen,ideal zum Teil auch für die Vögel und zum Teil auch fürs beobachten oder fürs Gießen.Daneben von den Brunnen steht eine Holzbank
Der Soldat ruft anscheinend seine Frau die auch sofort auf ihn zu geht und anscheinend ist sie nicht gerade erfreut in zu sehen:"Aha!Ich hab dich erwischt."sagte sie total zornig, dabei mussten wir alle uns ducken:"W-W-womit erwischt?" Total ängstlich fragt er seine Frau die schon anfängt rot aus zulaufen:"Du mit diesen Mädchen. Ich wusste es! Du magst nur junges WildFleisch"
Sie fing daraufhin sofort an zu weinen,ohne eine Erklärung von ihren Mann zuhören.Bevor wir was dazu sagen können oder er sie versucht zu beruhigen,rennt sie geradewegs in ihr zuhause.Ihr Mann rennt ihr auch hinterher und ich stehe wie ein Depp da.Ich hörte wie Keith anfing zu lachen aber ich ignorierte es und dabei setzte ich mich hin um ab zu warten was als nächstes kommt.Es wurde langsam Abend,ich hörte wie mein Magen mit vollen Schmerzen,zu knurren anfing,so hab ich mein Abenteuer nicht vorgestellt.Keith bemerkt es und schaute mich auf dringlich zum gehen an.Ich seufzte und da wollt ich gerade gehen als die Tür zu dem Haus aufging und siehe da,sie haben sich vertragen.
Alle beide entschuldigten sich und begleiteten uns hinein.Dieses Haus hat unten drei Zimmer und oben ging es weiter.Rechts im Zimmer war die Küche schön mobiliert.Links ging es ins Ess/Wohnzimmer die ebenfalls wunderschön mobiliert.Das dritte Zimmer soll anscheinend das Gästezimmer sein.Dann zeigte uns der Offizier in der 1.Etage das Bad mit Klo bevor er selber dann ins Bett ging.Wir bedankten uns und wünschten ihn eine gute Nacht.Ich ging nach Keith ins Bad.Als ich die Badtür zuschloß und mir sicher war das keiner mir beim ausziehn beobachtet,fing ich an mich aus zu ziehen und danach stieg ich in die Badewanne. Man das tut echt gut,murmelte ich vor mich hin und genoss dieses Gefühl danach sauber zu sein.Leise summte ich vor mich hin beim ein schäumen und plötzlich flog mir die Kernseife von der Hand direkt auf den Fußboden.Lachend stieg ich aus der Badewanne aus und hob die Kernseife auf doch plötzlich hörte ich hinter mir, wie eine Fensterscheibe zerbricht.
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