Kapitel 8

Innerlich tobt es nur.Mein Magen fängt an wie wild zu Schmerzen vor Wut.Der Hass staut sich in jede Sekunden um das Doppelte um nicht voll kommen durch zu drehen.Meine Hände hab ich mittlerweile zu Fäuste geballt.Ich will nicht wissen wie mein Gesicht aussieht,ich seh bestimmt aus wie eine Psychopathien die gleich Amok läuft aber mein Herz versucht mich abzubremsen soweit es geht.Keith fühlt mit mir.Ihm geht es genau wie mir.Die Person die mir gegen über steht hat es gemerkt und wisst ihr was! Er hat mir damals meine Familie und einige Dorfbewohner auf den gewissen.Was bildet sich der übermütiger Idiot nur ein? Hat er vergessen wer ich bin? Warum ist er noch am Leben? Ich dachte er wurde schwer verletzt?
Luzifer:"*kichert vor sich hin*:" Guten Tag meine Damen und Herren.Mein Name ist Luzifer.Der Oberhaupt von Wolfsburg.Ich bin hier her gekommen um eine Weile hier zu bleiben.Wo finde ich den König?"
Die Soldaten im Eingangstor verstummten auf einmal,wer kann das ihnen nicht übel nehmen!.Verblüfft schauten sie sich erst an und dann schien ihre Miene etwas zu verfinstern.Sie schauten Luzifer genauer an.Ihr müsst euch Luzifer so vorstellen: Er ist in etwa 1,90m Groß,lange Schwarze Haare,trägt im Mantel eine Weiße Bluse und sein Mantel ähnelt im etwa aus der Barokzeit.Eine ziemlich enge Hose trägt er und die Schuhe sehen der Reiterschuhe ähnlich. Das ist Luzifer's Kleidungstil, kein Wunder,das ich mal in so eine Bestie verliebt war und ich frag mich ob Keith's Heimat auch von Luzifer zerstört wurde?.Ich schaute meinen Verbündeten lange an bis er auf einmal anfängt sich hinunter zu bücken um seine Schnürrsenkel zu zuschnürren.Wir bemerken alle die Präsenz von den Oberhaupt der Soldaten. Der ältere Herr schaut sich genau alle Personen an um dann kurzer Hand seine Entscheidung zu verkünden.zudem geht er auf Luzifer zu um sich vorzustellen.
Offizier: "Guten Tag. Mein Name lautet Offizier Schmidt. Ich leite hier im Königreich sämtliche Soldaten die unter mein Kommando erst handeln. Nun was wollen sie werter Herr von unseren König?"
Ich schaute zwischen den beiden hin und her und sah eine komische Präsenz aus Luzifer.Seit wann kann ich sowas sehen?Hmmm eigenartig.Er schaut kurz mich an und zwinkert mich bösartig zu,dabei musste ich weg sehen um nicht sofort auf in los zu gehen.Dieser grrrrr.
Offizier:"Nun,das kann ich ihnen nicht erlauben.Ich sehe schon auf welcher Seite sie sind und zwar sie sind der Berüchtigter Wolf mit ihren Clan aus Wittenburg!"
Luzifer schaut den Kommandant lange in die Augen und man sah ein komischen Konflikt zwischen den beiden.Auf einmal gab es in Richtung Königs Schloss ein beben und Explosionen.Mein Herz rutschte mir richtig runter in die Hose,was oder wer fängt an Krieg hier zu machen? Meine damalige Errinerungen fingen an wieder zu schmerzen.Ich konnte meine Tränen nicht zurück halten und versuchte demnoch stand zu bleiben.Keith hingegen hat ein Schwert gezogen(Seit wann trägt er ein Schwert bei sich?)und rennt auf Luzifer zu,dieser zieht auch ein Schwert und die Klingen ankerten sich gegeneinander.Es herrscht ein hin und her mit den beiden Gegner.Doch Luzifer scheint im Vorteil zu sein.Er grinst Keith an und kann es nicht glauben das der kleine Junge so groß geworden ist.Keith hingegen sieht kalt und emotionslos aus,das macht mir ein wenig angst.
Luzifer:"Hallo Neffe"

Kapitel 7

Bei Keith:
Keith verfolgt weiterhin,Nanakas  Fährte und findet das Versteck sehr schnell wieder.Er hofft, das ihr während er sie gesucht hat, nichts ihr geschehen ist,wenn doch macht er denjenigen komplett K.O.Er schaut sich mehrmals um,ob ja ihm keiner bemerkt und als er sich selber  zunickt als Bestetigung,betritt er leise die Höhle.Zum Glück,waren genügend Felsbrocken in der Höhle die dafür gut zum Verstecken dienen.Mit leisen hin und her schleichen sieht er wie Nanaka da betrübt sitzt.Er kann sich schon denken das sie am liebsten schreiend los rennen möchte, aber so wie er abzählt,wieviele Leute hier wohnen,ist die Chance zu flüchten,sehr gering.Es leben in etwa vierzig Personen,hier in der Höhle.Das ist nicht gerade so klein!.
Wieder zu Nanaka
Ich bemerke wie mich dieser Anführer anstarrt,davon werde ich nur noch um so mehr wütend.Ich schaute ihm böse an und drehte mein Kopf zur Linke Seite, doch! Warte!Ist das tatsächlich,Keith? Ja das ist er und er kommt aus seinen Versteck raus und alle Blicke führten zu Keith  (Ojeeee! Ob daß gut ausgeht?).Alle Rebellen umringten Keith.Sie hielten ihn solange an Bis persönlich der Anführer kam.Mit einem ungleich gültigen Blick, starrte Keith ihn an.Das gefiel ihm nicht und so ging er ganz nah zu Keith.Keith schmunzeld,er konnte es nicht fassen das der Dummkopf,wirklich auf die Idee kommt ihm so nah zu stehen.Nun stehen beide vor sich, alle beteiligte wurden ruhig,selbst ich konnte fühlen wie die beiden hitzköpfe sich ein wenig anstarren doch langsam stellten die beiden sich vor.

Rebellenanführer:"Herje,was für eine Stimmung.Ich heiße Mark,bin der Anführer in diese Gruppe und Heck ein Groll gegen den König. "
Dabei grinst er weiterhin Keith an.Ich traute mich hinter Keith zu stellen und warte auf seine nachdenkliche Reaktion,die dabei ins grinsen geht und dabei stellt er sich auch Vor.
Keith:"Ich heiße Keith,bin die Begleit Person von Nanaka,die ihr übrigens einfach beim Baden entführt habt und ich finde das das eine totale Frechheit ist. Dafür werde ich sorgen das ihr auf der Stelle mich mit ihr durch lässt! "
Jetzt schaut er bedrohlich aus.Man merkt wie er in Rage gerieht und komischerweise machen alle Platz bis auf Mike.
Mike:"aber,aber,mein Freund! Immer mit der Ruhe! Ich gewehrleiste dir zu gehen aber die kleine bleibt bei mir! Sie soll in geraume Zeit, meine Frau werden! Deswegen mach dich vom Acker! "
Nun knistert es hier in der Höhle. Keith findet die Idee weniger lustig. Er hält meine Hand etwas fester und nimmt mich auf seine Arme. Das gefällt Mike überhaupt nicht und so kam es zum Kampf. Mike versucht Keith zu treffen doch trotz dessen das er mich trägt, lässt er sich lässig nicht treffen.Nun entdeckt er eine Lücke und flieht mit mir aus der Höhle, (dabei hab ich mich bei ihm tausendmal bedankt.)Richtung den Wald.Immer schneller bewegt er sich(er hat sich in der Zeit verwandelt) um schneller in der Stadt anzukommen. Naja nach einige Schritte haben diese Bande,die Interesse an uns zu folgen,verloren (so ein Glück). Mittlerweile standen wir am Eingangstor und ich konnte meine Augen nicht trauen! Was zum Himmel macht er hier?!...
Unbekannter:"Hallo,Nanaka!"Lange nichts von einander gehört? Wie ist es dir so ergangen?"
Nanaka:"Hallo
 


Kapitel 6

Bevor ich das alles richtig erst realisieren konnte,wurde ich von hinten angefasst,das brachte mich erst richtig zu fahrt um nach Hilfe zu schreien doch der verrückte unbekannter schmeißt mich auf sein Rücken sodass ich ja bloß nicht weglaufen kann.Zappelnd schlug ich ihm mehrmals gegen sein Rücken damit dieser Brocken auch bemerkt,das ich das nicht will und er soll vor Schmerzen mich los lassen aber meine Rechnung ging leider nicht auf, er hingegen springt mit mir aus denn Fenster und wir verschwanden in den gigantischen Wald.Keith bemerkte das hier etwas nicht stimmt und stürmt zum Badezimmer,er  hämmerte mehr mals gegen die Tür doch da drinne kommt keine Reaktion so blieb ihm nichts anderes übrig als die Tür zu durchbrechen.Endlich hat er es geschafft gegen das Massivholz ins Bad zu komnen aber leider ist es schon zu spät.Sie wurde entführt.
Er entdeckt das ihre Kleidung im Bad zurück gelassen wurde was die Suche nach ihr nicht ihm behindert,denn er kann mit seiner Nase fährten aufspüren.So schnüffelt er hastig am Fenster entlang und fand tatsächlich eine Fährte die er sofort aufnimmt und in Richtung Wald davon lief. Währenddessen bei Nanaka.Sie langweilt sich zu Tode auf den Schultern seine peiniker und hofft endlich das er eine kurze Pause macht aber dieser verrückter kennt das Wort "Pause" anscheinend nicht und so ging es mittlerweile eine ganze Stunde lang.Hmm,ich gähnte vor mich in der Hoffnung das er es bemerkt aber Fehlanzeige. Jetzt fing ich an zu pfeiffen doch auch hier scheint er nicht zu reagieren,da musste ich enttäuscht Seufzen.Ah jetzt höre ich was,es hört sich an als ob er schnarcht. Schnarcht?"Ey du Dummkopf wach auf!" schrie ich ihn an,er wacht endlich auf:"hö,wer bist du?"fragt er mich beschämt.Ich musste kurz durch schnaufen un ja nicht vor Wut Plätzen doch es gelang mir nicht deshalb musste er es sich erschrocken anhöre: "Welcher Kerl pennt hier rum und kidneppt einfach wehrlose,nackte Frauen!" Oh!Ich bin ja noch immer nackt!Kreischend versteckte ich mit meinen Händen meine Brüste damit er mich nicht noch mehr rum gafft, gab ihm ein Tritt ins Gesicht und lief geradewegs auf irgendjemand hinein.Dieser jemand lachte laut und gab mir ein langen Mantel damit ich mich nicht so nackt fühle doch ich schaute danach hinauf zu ihn und sah wie er den Entführer eine Schelle gab."Du hast zwar gute Arbeit geleistet doch sie sollte schon angezogen bleiben.Jetzt nimm die Mieze mit damit sie noch was zu essen bekommt!" beendete er sein Satz mit ein breiten Grinsen.Der große Typ ging auf mich zu doch ich wich ihn aus und versuchte ab zu hauen doch der Mann der mir sein Mantel lieh holte mich ein und earf mich auf seine Arme.Warum zum Kuckuck müssen mich diese Typen, tragen? Verärgert musste ich bis zu ihren Unterschlupf getragen werden.Als wir da drinne ankamen wurde um uns herum laut gejubelt,das irritiert mich extrem da ich es nicht gewohnt bin das es so laut ist müsste ich automatisch meine Ohre zu halten bis es wieder leise ist.Der schlanke Typ schnippte nur einmal mit seine Finger und sofort wurde es leise um uns.Er nahm kurz ein Schluck aus seinem Weinkelch und fing an seine Rede zu führen: "Liebe Freunde. Das tat mir sehr leid dass ich so spät ankamm.Rolf hatt zufälligerweise diese bezaubernde Dame aus einen noblen Haus entführt. Leider ist er unterwegs eingeschlafen und da wurde sie einfach Splitter nackt entführt. Das tut mir sehr Leid meine Dame" beendete er sein Satz und ging auf die Knie. Ich guckte ihn nur komisch an und würde einfach gerne wieder zu Keith zurück gehen.In Keith's Nähe fühle ich mich viel besser als bei dieser Horde von Dummköpfe.Ich nickte genervt und setzte mich einfach da wo mich keiner sehen kann.Ich schaute mich um,um eine Möglichkeit zu finden hier einfach zu flüchten.Wer weiß was diese blödmänner mit mir vor haben! Oder mich an ein Kerl verkaufen oder mich im schlimmsten Falle,umbringen.An diesen Gedanken musste ich erstmal tief seufzen.Ich frage mich ob Keith mich sucht?

Update #5

Datum: 20.05.2016

Hallo liebe Leser und Besucher

Ich hab es gestern geschafft,den 5.Kapitel online zu stellen.Da geht es wieder richtig die Post ab :)
Viel Spaß beim lesen.

Charaktere

Kapitel 5

Ich schaute wie er langsam wieder die Fassung gewinnt und redete weiter:"Denk Mal logisch nach! Steine versinken in Wasser.Also müssen wir den Felsbrocken in den nächst liegenden Meer locken. Am besten bis zu einem Abgrund und dann liegt er im Meeresgrund." Grinsend guckte ich ihn an und sah wie er nach dachte und dann mir zunickte.Der Felsbrocken gefiel diese Stille garnicht und rannte auf uns zu.Ich hörte wie Keith:"Vorsicht" schrie und mich heftig weg schubste.Ich raffte mich auf um zu gucken ob es ihm gut ginge,er und der Riese waren auf einmal weg.Ich murmelte:"Du dämlicher Idiot" und legte mit einem Affenzahn los um die beiden ein zu holen.Gott sei Dank kann ich der Fußspuren von dem Felsbrocken heraus finden in welche Richtung die beiden gingen.Immer weiter aus dem Wald raus entdeckte ich die beiden vor dem Abgrund. Der Riese und Keith stehen sich gegenüber,bereit jeden Angriff entgegen zu nehmen und da rast er schon auf den Wolf zu.Der Junge wartet ab und sprang erst los sobald er sehr dicht vor ihm steht.Der Felsbrocken jedoch hat mit den Sprung seines Gegners nicht gerechnet und fällt den Abgrund hinunter, das wars mit ihm.Freude strahlend schauten wir uns beide an bevor ich kreischend ihm umarmte.Es war ihm anscheinend zu peinlich, umarmt zu werden und mir war es auch peinlich.:"Entschuldige, ich war etwas zu fröhlich über den Sieg gegen den Felsbrocken". Er nickte und ging weiter ohne (schon wieder!)mich.Ich ging hinter im und überlegte wie ich mit im weiter reisen will,weil ich meine,es bringt nichts die ganze Zeit still neben im weiter zu gehen?.Nach einem halben Tag ohne eine gute Idee erreichten wir eine große Stadt.Ich konnte es nicht glauben,wie groß diese Stadt von außen wirkt.Voller Freude rempelte ich gegen einen Soldaten der außerhalb der Mauer wacht.Er schaut nicht gerade begeistert:"Verzeihung.Das wollte ich nicht,im ernst!" Versuchte ich mich zu entschuldigen und reichte ihm meine Hand freundlicherweise entgegen doch er schlug es ab:"Junge Frau.Wissen sie nicht mit wieviel Mühe meine Frau dadran gearbeitet hat, das meine Uniform so schön glänzt bevor sie mich angerempelt haben?" Dabei klopfte er den letzten Staub von sich runter und sah mich böse an.Ich räusperte mich und antwortete: "Mein Ober Offizier.Haben sie Mitleid mit mir.Ich bin mit meinen Gefährten unverschont von einem Kampf davon gekommen.Wir sind Stundenlang gelaufen um wenigsten vor Mitternacht sicheren Unterschlupf zu finden doch wir wussten nicht das wir diese wunderschöne Stadt erreicht haben." dabei bückte ich mich bis zu meinen unterbauch, um ihn meine ernsthafte Entschuldigung zu zeigen und sogleich meine Räue.Er schaut verlegen zu Seite und man sieht im an das er nach seiner Fassung sucht:"Ja,nun,das ist nicht schlimm.Ich könnte euch als Gast in mein Haus einladen,für mein groben handeln.Ich konnte nicht ahnen das ihr von einer Kreatur davon lieft.Zudem seit ihr noch Kinder also bitte ich euch mit zu kommen".Ich nickte ihn zu und selbst Keith folgte mir bis zu seinem wunderschönen Haus.Mir gefiel auch zum Teil das das Haus gelb gestrichen wurde und auch der Garten mit Rosen überseht wurde.Mitten im Garten steht ein kleiner Wasserbrunnen,ideal zum Teil auch für die Vögel und zum Teil auch fürs beobachten oder fürs Gießen.Daneben von den Brunnen steht eine Holzbank Der Soldat ruft anscheinend seine Frau die auch sofort auf ihn zu geht und anscheinend ist sie nicht gerade erfreut in zu sehen:"Aha!Ich hab dich erwischt."sagte sie total zornig, dabei mussten wir alle uns ducken:"W-W-womit erwischt?" Total ängstlich fragt er seine Frau die schon anfängt rot aus zulaufen:"Du mit diesen Mädchen. Ich wusste es! Du magst nur junges WildFleisch" Sie fing daraufhin sofort an zu weinen,ohne eine Erklärung von ihren Mann zuhören.Bevor wir was dazu sagen können oder er sie versucht zu beruhigen,rennt sie geradewegs in ihr zuhause.Ihr Mann rennt ihr auch hinterher und ich stehe wie ein Depp da.Ich hörte wie Keith anfing zu lachen aber ich ignorierte es und dabei setzte ich mich hin um ab zu warten was als nächstes kommt.Es wurde langsam Abend,ich hörte wie mein Magen mit vollen Schmerzen,zu knurren anfing,so hab ich mein Abenteuer nicht vorgestellt.Keith bemerkt es und schaute mich auf dringlich zum gehen an.Ich seufzte und da wollt ich gerade gehen als die Tür zu dem Haus aufging und siehe da,sie haben sich vertragen. Alle beide entschuldigten sich und begleiteten uns hinein.Dieses Haus hat unten drei Zimmer und oben ging es weiter.Rechts im Zimmer war die Küche schön mobiliert.Links ging es ins Ess/Wohnzimmer die ebenfalls wunderschön mobiliert.Das dritte Zimmer soll anscheinend das Gästezimmer sein.Dann zeigte uns der Offizier in der 1.Etage das Bad mit Klo bevor er selber dann ins Bett ging.Wir bedankten uns und wünschten ihn eine gute Nacht.Ich ging nach Keith ins Bad.Als ich die Badtür zuschloß und mir sicher war das keiner mir beim ausziehn beobachtet,fing ich an mich aus zu ziehen und danach stieg ich in die Badewanne. Man das tut echt gut,murmelte ich vor mich hin und genoss dieses Gefühl danach sauber zu sein.Leise summte ich vor mich hin beim ein schäumen und plötzlich flog mir die Kernseife von der Hand direkt auf den Fußboden.Lachend stieg ich aus der Badewanne aus und hob die Kernseife auf doch plötzlich hörte ich hinter mir, wie eine Fensterscheibe zerbricht.

Update #4

Hallo liebe Leser

Heute hab ich für euch Kapitel 4 mit gebracht.
Dieses Kapitel ist etwas dramatisch.
Viel Spaß beim lesen :)

Kapitel 4

Feuer! Menschenleichen! Das totale Chaos brach in mein Heimat Dorf aus. Kinder und Erwachsene weinen und schreien aus Panik.Manche Menschen wurden Grad so gerettet und manche sind an ihre Wunden gestorben.Ein Mädchen im Alter von 14.Jahren weint und schreit,weil sie es nicht ertragen kann,wie durch sie das Dorf in das reinste Chaos versinkt.Das junge Mädchen erinnert mich irgendwie an mich,ich dachte nach und musste feststellen das ich das bin und dabei versuchte ich wieder klar zu kommen.Ich höre die stimme die ich in etwa kenne.Die Stimme hört sich wütend und panisch an,es klingt als ob er gleich vor Wut platzt aber an wenn erinnert er mich? Ist es etwa Keith?.Meine Augenlieder öffnen sich langsam doch ich sehe etwas verschwommen,wie beim Unterwasser tauchen.Ah.Jetzt geht es langsam und vor mir steht wirklich Keith.Der blöde Wolf.Ich versuchte auf zu stehen trotz dessen,der wackeligen Beine ist es mir fast gelungen doch ich plumpste wieder auf den Boden.Mist.Mir bleibt nichts anderes übrig als einfach den Kampf an zu schauen.Keith hat während dessen schonmal sich Kampfbereit gemacht,der Riesen Felsbrocken tut es ihm gleich machen,der Junge fängt an sich zu verwandeln.Der Felsbrocken hört auf für eine Weile zu Atmen.Als der Wolf sich fertig verwandelt hat,macht er ein gewaltigen Sprung auf dem Riesen und versucht ihn vergebens den Arm ab zu beißen.Der Felsbrocken fäng laut an zu lachen und schleudert Keith gegen ein Riesen Baum.Die Landung war nicht angenehm für ihn und er jault vor Schmerz auf.Ich hab mittlerweile wieder meine Beine unter Kontrolle und rollte mit meinen Inline Skates auf Keith zu aber der dämliche Felsbrocke schnappte nach mein Bein und hob mich hoch.Ich zappelte wie ein Fisch hin und her,in der Hoffnung das er mich los lässt,aber er tat es nicht sondern warf mich gegen ein Baum.Der Aufprall war hart.Ich versuchte wieder auf die Beine zu kommen doch mir fehlt die Kraft dazu.Ich schaute nach Keith um und fand ihm wieder Kampfbereit,ich versuchte ihm von der Ferne los zu brüllen,das er zu mir kommt,und hoffe er hat es gehört.Er hat es tatsächlich gehört und kommt auch bei mir an.Er kniet sich auf den Boden und fragt mich:"Was willst du?" gab er von sich und hat seine Augen immer noch auf den Golem Gerichtet.Daraufhin antwortete ich ihm:" Ich hab ein Plan wie wir den Felsbrocken besiegen!" antwortete ich Sieges sicher.Keith schaut mich verblüfft an.

Update #3

Hallo  ihr :)
Nun habe ich Kapitel 3 eröffnet ^^
Wünsche euch noch viel Spaß bei lesen 

Kapitel 3

Ich habe eher gedacht das unsere Reise lustig wäre doch Keith(er hat kurz sein Namen erwähnt) redet anscheinend mit mir nicht,also summte ich halt ein Lied,das meine Mutter mich beruhigt hat.Das ging zwei Stunden gut aber dann konnte Keith es sich nicht mehr anhören. Anstatt es mir direkt zu sagen,das er in einer andere Richtung geht, ging er geradewegs in die Dunkelheit und ließ mich lieber alleine rumstehen,als wenn ich mit mein gesumme ihm weiter störe.Wie ein stures Mädchen bleib ich stehen und bewege mich erst,wenn Keith mich abholt.(Blöder Frosch!)Ich wurde langsam Böse und rief nur:" Du blöder Hamster Frosch! Was fällt dir ein mich alleine zulassen?!" Als es mir ein fiel,das er mich eh nicht hört,schnaufte ich extrem und schaute mich um ob ich nicht in Gefahr gerate.Ich dachte mir nichts böses und kickte gegen ein Steinbrocken (Verflixt das tut ja total weh! ) Ich verzog mein Schmerz total und wollte weiter gehen doch ich werde von ein harten,felsigen Arm festgehalten der mich langsam zu sich zieht, doch ich traue mich nicht dahin zuschauen also kniff ich mein Auge zu um ja nicht das Ungetüm anzuschauen.:"Du hast mich von mein Schlaf erwachen lassen! Du weißt nicht was passiert,wenn man mich aufweckt?" Dabei lacht er kurz und lässt mich los.Ich erstarre vor Angst und hoffe das ich ungeschoren davon bleibe doch das Schicksal macht mir ein Strich durch die Rechnung.Schnell ging ich in Verteidigungsmodus und hoffte das ich nicht so böse Verletzungen erleide.Dong.Der erste gegenschlag hör ich von den Monster denn ich gekonnt abwehren kann.Dong.Jetzt sind es vier Schläge hintereinander die ich kalt abwehre.Das Monster lacht auf und fragt mich:" Wie lange willst du dich Verteidigen,Menschenkind? So langsam langweiligst du mich!" sprach er aus und anscheinend konzentriert er sich auf eine Attacke die ich nicht ausweichen kann.Wie Recht ich habe! Er scheint so vor lauter Lichtstrahlen die mich in Panik versetzen und als er aufhörte zu Strahlen blieb ihm nichts übrig, seine Attacke auf mich zu abschießen. Ich ließ es nicht zu in Erstarrung stehen zu bleiben sondern zog blitzschnell meine Inlineskater an um schnell ab zuhauen,dahin,wo ich mich verstecken kann um zu überlegen wie ich diesen Kolosseum besiegen kann.Wie gesagt so getan flüchte ich aus dem Kampf und renne aus den Kampfplatz weg, in Richtung Sicherheit. Wie verdattert blieb er so eine Weile stehen und nach dem er gemerkt hat das ich nicht mehr da bin stieg seine Wut in Zorn um und das ließ er in seiner Umgebung los (Ich hingegen bin Meilen weit entfernt und spüre ein kleines Beben. ).Als ich mir sicher war das ich sehr weit von ihm entfernt bin, hielt ich an und mache eine Pause, die ich nach zehn Minuten unterbrechen muss um nach zudenken wo ich diesen verfluchten Wolf finde! Oder zumindest die nächste Stadt finde!( Nur durch ihn bin ich in diesen Schlamassel geraten also kann der Herr mal mich mit nehmen. (GRRRRRR). Ich überlegte kurz nach und meine die Lösung zu kennen wo zumindest die Stadt liegt.Ziel sicher bewegte ich meine Inlineskater dahin wo ich denke das es der richtige Weg ist doch der bekloppte Fels Ungetüm hat mich eingeholt. Total siegessicher versuchte er mich tu erschlagen und dabei bemerkte er nicht das ich ein Stückchen sein Arm rannte und einfach hoch sprang und ihm zugleich am Auge traff.Er stolperte vor Schmerz hin und her und versuchte mit seinem Schmerz klar zukonmen.Das gelingte ihm fast doch ich traff ihm Mittlerweile an seinem Rubinstein,an der Stirn und freute mich zu schnell an mein Sieg,da traff er tatsächlich fast an meiner Brust und ich flog gegen ein Baum, das mich sofort K.O machte.Ich spuckte hysterisch mein Blut aus der Lunge und verlor das Bewusstsein.War das nun mein Ende?Rettet mich einer? Was woll denkt der fiese Felsbrocken von mir? Das waren meine letzten Gedanken bevor ich ganz Ohnmächtig wurde.

Update #2

Hallo ihr lieben :)

Man was bin ich aufgeregt.Hab heute Kapitel 2 Online gesetzt und bin gespannt wie ihr es findet :)
Da ich einige Blogs leite,hab ich versehentlich WolfsChildren vergessen :(
Nun als wieder gut machen könnt ihr Kapitel 2 lesen :)
GlG Eure Black Chaos

Update #1

Hallöchen ihr lieben :)
Ich hoffe ihr seid gut ins neue Jahr gerutscht.
Bei mir zumindest schon da ich zu Neujahr ein Secktglas zerschmettert habe : D
Nun kommen wir mal zum aller ersten Update.
Den Mainbereich habe ich fertig also kann es nicht so lange dauern bis das erste Kapitel fertig ist ;)
Tja, da Der Blog recht Neu ist, kann es ein bisschen dauern bis einige sich für eine Partnerschaft interessieren :D
So das Wars auch schon mit diesen Update^^
Eure Black Chaos

Kapitel 2

Kapitel 2
Ich konnte es echt nicht glauben ,was da in meiner Wohnung vor sich ging.Alle Möbelstücke zerstört, meine Dokumente lagen überall verstreut, meine anzieh Sachen lagen auch überall auf den Boden, Scherben  und die Wasserhähne aufgeschraubt, ich konnte nicht anderst als nur vor mich hin zu schluchzen. Wer macht sowas? Was haben die den gesucht?  Echt zum kotzen! und das alles muss ich reparieren und von meinen kosten bezahlen! Ich könnt kotzen! Die ganze Wohnung ist kaputt! Nichts haben sie heil gelassen!  "Man die haben aber ganz schön gewütet !"hörte ich hinter mir die Stimme von diesen arroganten Wolf. "Wer hat nach deiner Meinung gefragt?" Antwortete ich in so eine Wut ihn zurück. "Flipp , mal nicht so aus, ich kann dafür nichts! " antwortet er mir zurück und dabei hat er sogar Recht! Es hilft nichts sich den Kopf zu zerbrechen, die Zeit kann man nicht zurück drehen!  Am besten packe ich meine Klamotten (Falls irgendetwas überlebt hat!)ein  Und vermutlich ziehe ich einfach irgendwo hin,wo mich auch keiner kennt! Hier kann ich leider nicht weiter leben, die finden mich irgendwann wieder und bringen mich um oder was? Ne dadrauf habe ich keine Lust. Ich raffte mich auf und Suche in der ganze  durcheinander Wohnung nach anzieh Klamotten.  Der Junge schaut nur zu und schüttelt nur sein Kopf. " Das bringt doch nichts! Hier findest du nichts!"sagte er nur und schaute weiter zu."Du hast doch keine Ahnung! "Sagte ich" Schließlich ist es nicht deine Wohnung die hier verwüstet wurde" da musste ich mich beherrschen, nicht wieder anzufangen zu Weinen.Er nickte zustimmend und versuchte mit zu helfen.

Kapitel 1

Kapitel 1
"Mist! Ich habe schon wieder in der Schule mein Schlüssel vergessen!" schimpfte ich mit mir selbst auf den Weg durch den Schulflur entlang bis zum Klassenzimmer.Manche würden mich für verrückt halten oder für bekloppt aber zum Glück ist die Schule verlassen(eigentlich  sieht es total grusselig aus.So alleine im Gebäude zu laufen!).
"Das passiert mir auch ständig!" schimpfte ich laut mit mir selber.Hallo,darf ich mich euch vorstellen? Ich heiße Nanaka Ozana und bin ein Mitteldurchschnittliches Mädchen das eine Realschule besucht.Seit ich denken kann, lebe ich seit meiner Geburt in diesen Dorf.Hier ist es schön ruhig,manchmal sehr lebhaft und alle Dorfbewohner sind sehr freundlich.Wir leben außerhalb der Stadt,ein Tagesmarsch von schätzungsweise, fünf Tage.Ich war noch nie bis auf den Wald,soweit raus gegangen und im Grunde würde ich mich total verlaufen(lach).Ich lebe alleine in mein kleines Haus und Geld verdiene ich nur beim aushelfen der meisten Händler.Manchmal frage ich mich wie es ist,Eltern und Geschwister zu haben."Aha!Da bist du also!"auf den Lehrerpult lag der Schlüssel von mir."Und ich dachte schon,dass mein Schlüssel auf den  Schulweg rausgefallen ist".Kicherte ich und verstaute ihm diesmal in meiner Schultasche.Dann verlies ich das komplette Gebäude und ging zufrieden nachhause.Auf den Heimweg bekam ich großen Hunger und dabei  steuerte ich gerade wegs auf den nächst besten Imbissbude."Hallo, was darf es sein?"fragte der Verkäufer ganz nett.Ich bestellte natürlich Pommes mit Mayonaise und bekam sofort meine kleine Bestellung.Ich setzte mich neben der Bank und aß erstmal meine Pommes.Dabei beobachte ich meine  Umgebung und musste feststellen, das die Imbissbude  direkt im Park steht.Es ist echt lustig zu beobachten wie ein Mann versucht seinen Hund zu dressieren (Der Hund sieht  verdächtigt nach einen Pudel aus) dabei musste ich echt das lachen verkneifen weil er so schon verärgert ist.Ich schaute etwas weiter rechts und beobachte den kleinen Spielplatz.Da versucht ernsthaft die Mutter des Kindes, den Eisfleck aus den Kleid zu entfernen, sehr Ulkig.Lachend werfe ich den leeren Plastikteller in den Abfalleimer und wollte eigentlich weiter gehen doch mir gefiel der Angst einflößende Schrei nicht.Ich drehte mich um und sehe wie ein Riesenwolf und ein Riesenvogel gegeneinander kämpfen.Es sieht so aus als wenn der Gigantische Vogel gewinnt aber der Wolf schnappt nach seinen rechten Flügel und wirbelt  mit aller Kraft den Vogel  gegen  einen Baum.Es machte Knack und anscheinend kann der Vogel vor Schmerzen nicht mehr fliegen doch schon brauste der Wolf auf den Vogel zu und zerbricht  den Brustkorb des Tieres.Der Vogel japst nach Luft und bleibt regungslos auf den Boden liegen."Ich könnte dir den Hals zerreißen oder dein Herz zerreißen, wenn du mir nicht sofort verrätst wo der Saphir sich befindet!"hechelt der Wolf."Ich werde es dir bestimmt nicht verraten wo es sich befindet, Wolf"flüstert der Vogel mit seiner letzten Kraftreserven bevor er stirbt."Tzzz,so wie es aussieht ist das Dumme Tier gestorben.Was mache ich jetzt bloß? ?"fragt er sich und schleckt die Tatzen ab."Na, was solls! Dann verwandle ich mich eben zurück"kaum hat er den Satz beendet schon schrumpft das gigantische Wesen in ein Junge.Der Braunhaarige ist in etwa 1,85 cm groß,Schulterlange Haare jedoch drei  Haarsträhnen spitz hoch abstehen,  schlank, sportlich, hat anscheinend blaue Augen und schaut sehr grimmig.Er sucht anscheinend etwas und wühlt hastig in seiner Hosentasche rum (Ich dachte immer, das Werwölfe, wenn die sich zurückverwandeln,das sie nichts anhaben?).Ich räusperte kurz und versuchte mich davon zuschleichen doch der Junge hielt mich davon ab:"Wenn du schon so blöd mich begaffst dann sei mal so nett und kauf mir mal was zu essen! "befiehl er mich garstig. Langsam hab ich das Gefühl,das der Kerl mich wütend machen möchte:"Brauchst du Geld? Hier bitte! ich gab ihm etwas Kleingeld damit er essen und trinken kaufen kann und ging einfach weiter.Ich könnte mir schon denken das er dort etwas überrascht rum steht oder schon auf den Weg ist, etwas zu essen zu holen aber das ist mir Wurst egal! Ich hab zumindest eine Wohnung und er kann sich ja wieder in ein Wolf verwandeln (Schließlich haben Wölfe ein Fell! ). Ich bin total hundemüde und muss mich erstmal Zuhause erfrischen (ich klebe vor schwitzen am ganzen Körper)und danach in mein gemütlichen Bett einkuscheln um zu schlafen (hach!  So ein Bett ist wirklich praktisch! ).Durch das ganze denken, habe ich garnicht bemerkt, das ich vor meiner Haustür angekommen bin.Hehe diesmal bin ich schlauer und krame direkt in meine Schultasche und siehe da ich hab mein Hausschlüssel sofort gefunden(Memo an mich selbst! Demnächst einfach den Hausschlüssel in den Rucksack verstauen) kaum habe ich den Schlüssel umgedreht bekam ich so ein unwohles Gefühl in meinen Magen (Hilfe !!! ).Ich öffnete ganz sachte die Tür auf und bekam erst einmal ein Schock.